Es war im November 1989 in einer "Saturday night" als sich Heinz Simbeck und Uli Rassek (Bassist daselm) bei einer "Houseparty" zu einem leicht improvisierten Konzert im damaligen Ferstl-Keller trafen - damals gab es in Erding auch noch geeignete Locations. Unter den anderen Musikern erhörten sie unvermeidbar Schlagzeuger Walter Osterloher. Man sah sich an und fragte sich: "Let's stick together?" Naja, Mr. Osterloher meinte, sich das ganze erst mal durch den langhaarigen Kopf gehen lassen zu müssen. Er hat bis heute nicht fest zugesagt......

Noch vor dem ersten Konzert holten die drei Verstärkung ins Boot, es war weder "The Jack" noch war es "Butcher and Fast Eddie". Es war Suize "Ray" Hartinger, ein richtiger "Jailhouse Rocker". Er war der einzige, der zuvor noch kaum Banderfahrung gesammelt hatte, passte aber wirklich "Deeply Dippy" in die Band und war "Fire" und Flamme.
Zahlreiche "Logical Songs" wurden die nächsten zwei Jahre entlang der "Route 66" absolviert, von Bayrisch "New Orleans" bis zur letzten "Indian Reservation" - immer "Wired all night"!

 

 

 

Doch dann tat die Band 1992 einen "One Step beyond" und es kam mit Eric Settles ein richtiger "Gangster of love". Der soulige Touch im Sound von Mr. Mood war geboren.
Seitdem war man "Always on the run", ob es bei "White Weddings" war oder bei Open-Airs mitten im "Purple Rain". 1995 war bei Suize die Luft raus. Ob die "Honky tonk women" oder "Minnie, the moocher" der Grund dafür waren, das sei an dieser Stelle dahingestellt. Jedenfalls geht es ihm momentan gesundheitlich nicht so gut, er ist ziemlich oft "Down to the doctors" und wir wünschen ihm herzlich "Ride on"!

Aus persönlichen Gründen musste auch Uli Rassek anno '97 die Band verlassen. Es war eine harte Entscheidung, er dachte sich: "Should I stay or should I go?", aber letztendlich lief es hinaus auf: Wir spielen "Ohne Dich", Uli.

 

Ersatz am Baß kam in Gestalt von Michael Gotowtschikow, der mochte wie die ganze Band "Milk and alcohol", und seitdem hat sich musikalisch eine prächtige "Sympathy for the devil" entwickelt. "Play that funky music" wird ihm regelmäßig abverlangt und er spielt diese dann mit einem mächtigen "Bow Wow".

Eine anderthalb-jährige Auszeit gab es dann nach dem Rosenmontagskonzert '98, Simbeck stieg ins nächste "Aeroplane" und somit aus der Band aus, flog ins Ausland zu seinem "Beast of Burden" und kam erst endgültig im Dezember '99 mit der Bitte "Come together" wieder zurück. Die zwischenzeitliche Formation "Band X" mit Sängerin Beate, Keyboarder Martin und dem reaktivierten Suize löste sich schnell wieder auf und der "Long train runnin" kam schnell wieder auf Touren.

Die jetzigen Mr. Mood haben sich gesucht und gefunden - mit Walter Mood am Schlagzeug (mächtig bumms), Michael Mood am Baß (er ist kopflos - der Baß, nicht Michael!), Heinz Mood an Gesang und Gitarre (immer 'nen rauen Hals, aber Cocker wäre stolz drauf) und Eric Mood an Sax, Gitarre, Keyboard, Mischpult, Studiostaubsauger, Domino, Mensch-ärgere-Dich-nicht, und, und, und...(ich weiß nicht, was er nicht spielt).